Die eigene Paprika

… warum nicht mal die eigenen Paprikaschoten im Salat verwerten?

Da wir noch zu Miete wohnen besitzen wir keinen Nutzgarten im eigentlichen Sinn.
Allerdings haben wir einen schönen Süd-Balkon der sich für die eigene Paprikazucht geradezu anbietet.

Grosse Töpfe, Blumenerde und Paprikapflanzen waren schnell im Baumarkt gekauft.
Und unser Sohn war natürlich hellauf begeistert und hat direkt beim Einpflanzen geholfen.

Leider habe ich den Fehler gemacht unterschiedliche Blumenerde zu kaufen. Neben einer hochwertigen Erde ist auch eine aus dem Billigsegment in den Wagen ‚gerutscht‘. Jetzt im Wachstumsverlauf der Pflanzen sieht man ganz deutlich welche von ihnen die günstige Erde abbekommen hat.

Merke: Günstig nicht wirklich besser.

Nach einigen Recherchen im Internet war schnell klar das auch ein guter Dünger her muss. Getreu nach dem Motto ‚Wenn schon denn schon‘ soll die Ernte ja auch grosszügig ausfallen.
Tomaten-, Chilli- und Paprikapflanzen kommen alle aus der gleichen Gattung und benötigen daher ähnliche Bedingungen.
Aufgrund einigen Berichten habe ich mich für einen Tomatendünger von Algoflash eintschieden. Angeblicher Superdünger. Mit ihm soll es eine gute Ernte geben.
Ich lasse mich überraschen. 🙂

Hier ein paar Fotos von einer veredelten Sorte:

Einmal vom 12.6.:

Und 14 Tage später am 26.6.:

Nicht schlecht für den Anfang.
Wollen wir hoffen das der Sommer jetzt so richtig kommt.
Denn Sonne fehlt schon ein wenig.

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