Zwangsversteigerung die 2.

Zwischenzeitlich war ich erneut auf einem Zwangsversteigerungstermin.
Leider hatte ich auch hier kein Glück. Null Interessenten hiess die Devise. 🙁
Aber ich konnte wieder einen schönen Plausch mit dem Rechtspfelger machen.
So kommen echt interessante Sachen ans Licht. Mittlerweile sind viel Fragen die sich mir noch gestellt hatten ausgeräumt.
Es hat sich also trotzdem gelohnt. 🙂

Besichtigung, auf ein Neues

Heute haben wir uns ein wirklich sehr tolles Objekt in der Zwangsversteigerung angesehen.
Das Haus ist ein Holzblockhaus gebaut von der Firma Honka.
Ein Haus komplett in Holz hat schon ein sehr wohnliches, angenehmes Gefühl.
Auch ist die Ausstattung sehr schön gemacht. Z.B. die Fliesen im EG würden direkt passen. Das hatten wir bis jetzt noch nicht.
Aber auch hier wieder der bekannte Haken. Ja ohne geht es anscheinend wirklich nicht.
Das Haus ist noch nicht komplett fertig gestellt. Im Innenausbau fehlen noch alle Bäder, es gibt noch kein Warmwasser über die Heizungsanlage und der Keller ist auch noch nicht fertig ausgebaut.
Trotz der Mängeln bzw. Restfertigstellungsarbeiten ist es vom Zustand her bis jetzt mit Abstand das beste Versteigerungsobjekt das wir uns angesehen haben.
Leider konnten wie nicht alle Zimmer richtig besichtigen. Die Eigentümer waren etwas reseviert in dieser Angelegenheit.

Jetzt heisst es wieder kalkulieren. 🙂
Ein Gutes hat es aber: Ich kann mittlerweile recht flott den ungefähren Wert einer Immobile bestimmen.
Musste ich mir die ganzen Formeln und Punkte am Anfang noch mühselig aus einem Immobilengutachten abschauen sitzt die Berechnung jetzt schon auf Anhieb. 🙂